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Finanzstrategien

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Früher oder später werden Anleger mit der Frage konfrontiert, welche Finanzstrategie am besten zu ihrem Vorhaben passt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man bereits investiert ist oder es plant. Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Finanzstrategien. Dabei bildet jede Strategie die persönlichen Präferenzen und häufig auch die Ziele des Anlegers ab.

Diversifikation

Egal welche Strategie schlussendlich verfolgt wird, eine „Streuung“ oder auch „Diversifikation“ genannt sollte grundsätzlich immer vorhanden sein. Damit ist gemeint, dass du eine Strategie wählst, wo Verluste aus dem einen Bereich, Gewinne aus einem anderen Bereich wieder wettmachen.

Ein simples Beispiel. Du investierst in Aktien von unterschiedlichen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Eine davon ist die Automobilbranche und eine die Konsumgüterbranche. Läuft es für die Automobilbranche mal nicht so gut, weil nicht so viele Autos verkauft werden, kann es zur selben Zeit sein, dass die Nachfrage nach Konsumgütern gestiegen ist.

Hier trifft es die Redewendung: „Die Mischung machts!“ auf den Punkt.

Die Anlageklassen / Asset-Klassen

Da es sich bei allen Finanzstrategien nur um die Hülle handelt, werfen wir zunächst noch einen Blick auf den Inhalt. Der Inhalt jeder Anlagestrategie sind die sogenannten Anlageklassen. Schaue dir dafür gerne unser Video „Investieren wie die Reichen“ auf unserer Seite an.

Die Kurzfassung der verschiedenen „Anlageklassen“ (bzw. Assetklassen)

  1. Bankprodukte (zum Beispiel ein Sparbuch, Tages- oder Festgeld)
  2. Wertpapiere (zum Beispiel Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs)
  3. Immobilien (zum Beispiel das Eigenheim, Immobilien-fonds oder Immobilien Crowd-Investing)
  4. Rohstoffe (zum Beispiel Edelmetalle wie Gold oder Energierohstoffe)
  5. Alternative Investments (zum Beispiel Kryptowährungen oder Private Equity Fonds)

Darüber hinaus könnte man noch zwei weitere Investmentarten am Rande erwähnen. Da wäre zum einen das „Humankapital“ eines jeden und „seltene Gegenstände“ wie Oldtimer, Whiskeys etc. Wobei man zu den Sammlerobjekten sagen muss, dass solche Investments unter Umständen bereits in der Anschaffung ziemlich teuer sein können und ein gewisses Knowhow voraussetzen, um sie wirklich als Investment zu nutzen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich mit den anderen Anlageklassen / Investmentarten nicht weniger beschäftigten sollte um langfristig gute Investmententscheidungen zu treffen.

Wo wir auch gleich bei einem weiteren Grundsatz angekommen wären. Zu den Investment Grundlagen gehört sich mit den eigenen Investments zu beschäftigen und sie zu verstehen. Wie Warren Buffet immer zu sagen pflegt: „Zeichne kein Investment welches du nicht verstanden hast!“ Dabei gibt es natürlich noch mal Unterschiede, ob du deine Investmentstrategien selbst umsetzt oder dir professionelle Unterstützung an die Seite holst und dir externes Wissen dazu holst. Weiter unten im Bereich „Anlagestrategien umsetzten“ gehen wir noch mal ausführlicher darauf ein. 

Da wir nun den Inhalt jeder Anlagestrategie nun bestimmt haben, können wir uns jetzt wieder um die Hülle kümmern.

Der Anleger-Typ

Wie bereits weiter oben erwähnt, gehört zur detaillierteren Definition der Strategie nicht nur der Inhalt, sondern auch die Risikobereitschaft. Deshalb solltest du im nächsten Schritt definieren, welcher Anleger-Typ am besten zu dir passt. Es gibt eigentlich nur 3 Gruppen von Anlegern.

  • Die konservativen Anleger (für sie ist Sicherheit wichtiger als Rendite)
  • Der ausgeglichene Anleger (setzten den Fokus auf eine ausgewogene Rendite/Risiko- Gewichtung)
  • Der chancenorientierte Anleger (wählt bewusst ein höheres Chance-Risiko-Profil)

Das schöne beim Investieren ist, dass sich der Anleger-Typ auch im Laufe der Zeit ändern kann. Immer wieder haben wir Kunden, die zunächst konservativer also sicherheitsorientierter anfangen. Im Laufe der Zeit macht es ihnen Spaß und während der jährlichen Betreuungstermine kommt es dann zu einer anderen Entscheidung was das Chance-Risiko-Profil angeht. Das schöne bei uns ist, dass diese Risiko-Anpassung jeder Zeit und nach Absprache in der Regel komplett steuerfrei von uns durchgeführt werden kann. Da wir bewusst nur Strategien umsetzen, die solch eine Flexibilität mitbringen, kann der Anleger zu jeder Zeit mit uns seine Gewichtung verändern.

Um einen besseren Überblick zu bekommen, schauen wir uns nun die wichtigsten Strategien im Detail an.

Die Finanz­strategien

Buy & Hold-Strategie

Einer der wohl bekanntesten Investoren auf der Welt, die Rede ist von Warren Buffet ist ein absoluter Befürworter der Buy & Hold-Strategie. Hierbei werden Investments gekauft und wie der Name schon vermuten lässt, gehalten. Dabei spielt die Zeit den wohl größten Part bei dieser Vorgehensweise. Bei dieser Strategie hat der Anleger selbst hingegen keinen großen Zeitaufwand. Man kauft also diversifiziert Investements wie Aktien, Investmentfonds etc. und rührt diese für einen längeren Zeitraum nicht mehr an. Die Theorie dahinter ist, dass wir immer wieder Krisen und kurzfristige Kursschwankungen erleben werden und es schwierig ist, den besten Zeitpunkt zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren zu finden. Deshalb eignet sich diese Strategie besonders für Anleger, die einen langen Anlagehorizont haben und auf langfristige Gewinne setzen.

Value-Strategie

Ähnlich wie auch bei der „Buy & Hold-Strategie“ ist auch Warren Buffet ein großer Freund dieser Vorgehensweise. Hier werden zunächst verschiedene Unternehmensdaten analysiert, um herauszufinden, ob ein Unternehmen im Verhältnis zum allgemeinen Markt unterbewertet ist. Anders gesagt sucht man nach Unternehmen an der Börse, welche vergleichsweise günstig bewertet sind. Dazu zählen alle betriebswirtschaftlichen Daten und das Marktumfeld. Ein Value-Investor orientiert sich dabei in erster Linie an dem Buchwert eines Unternehmens. Ein Investment ist nach dieser Strategie dann kaufenswert, wenn der Buchwert unter oder nur knapp über dem Börsenwert liegt.

Growth-Strategie

Diese Strategie verfolgt quasi das genaue Gegenteil der „Value-Strategie“. Es wird in Unternehmen investiert, bei denen der Investor in den nächsten Jahren ein größeres Wachstum erwartet. Wichtig zu erwähnen ist, dass bei der Growth-Strategie nicht die einzelnen Unternehmen oder Aktien wie bei dem Value-Ansatz im Vordergrund stehen, sondern meistens ganze Branchen. Die Growth-Strategie ist für Anfänger nicht geeignet, da meistens tiefgreifende Marktbeobachtungen und gute Börsenkenntnisse die Grundlage für die Kaufentscheidungen bilden. Damit meinen wir beispielsweise Kenntnisse von Gesellschaften und Branchen zu besitzen, die das Potenzial für zukünftige Boom-Märkte haben. Auch wenn die Growth-Strategie höhere Risiken mitbringt als der Value-Ansatz, gibt es für beide Strategien erfolgreiche Investments. Schlussendlich ist also wohl eher eine Glaubensfrage, da sich diese beiden Strategien meistens zyklisch abwechseln.

Index-Strategie

Anleger, welche sich für die Index-Strate entscheiden, setzten auf passive Anlagescheidungen. Passiv bedeutet, dass sie nicht auf einzelne Aktien oder Aktienfonds setzen, sondern einen kompletten Index wie beispielsweise den DAX, Dow Jones oder S&P 500 nachbilden. Die Rendite wäre dann in etwa Deckungsgleich mit dem eigentlichen Index. Ein passiver Anleger versucht nicht den Markt zu schlagen, sondern investiert in den Gesamtmarkt. Durch den Kauf des Gesamtmarktes ist das Geld des Anlegers und somit das Portfolio ganz automatisch breiter gestreut als ein Portfolio mit nur wenigen Einzelaktien. Ein zusätzlicher Vorteil für Anleger in Index-Strategien sie die erheblich niedrigeren Kosten im Vergleich zu aktiv gemanagten Anlagestrategien, da hier kein Fondsmanagement bezahlt werden muss, welches die Gewichtung der einzelnen Positionen im Fonds festlegt. Wenn du mehr zu unserem Investmentansatz erfahren möchtest kannst du dich hier gerne schlau machen.

Size-Strategie

Bei diesem Ansatz setzt man vorwiegend auf größere Unternehmen. Diese Strategie setzt darauf, dass größere Unternehmen weniger Kurs-Schwankungen haben und dadurch die Stabilität erhöht wird und das Risiko gesenkt wird. Hier ist auch oft die Rede von sogenannten Large Caps oder auch Blue-Chips genannt wie (Amazon, Facebook o.Ä.). Der Gedanke lässt sich natürlich auch auf mittlere und kleine Unternehmen übertragen. Hier wäre dann die Rede von Mid-Caps oder Small-Caps mit jeweils mittlerer oder wenig Börsenkapitalisierung. Es wird demnach als Bezugsgröße der Size-Strategie immer die Unternehmensgröße je nach Kapitalisierung gewählt.

Long-Short-Strategie

Anleger welche diesen Ansatz verfolgen gehen bewusst Wetten ein. Man spricht im Börsenjargon häufig auch von „short gehen“ oder „long gehen“. Wenn sich ein Anleger für die Short-Strategie entscheidet, spekuliert er bei dem Wertpapier auf fallende Kurse, mit dem Ziel das Investment später zu einem günstigeren Kurs erwerben zu können und die Differenz als Kursgewinn zu realisieren. Wenn Investoren „long gehen“ dann setzten sie auf steigende Kurse in der Zukunft. Also auf genau das Gegenteil zur Short-Strategie. Von Marktneutralität spricht man, wenn Investoren sowohl Long- als auch Short-Positionen halten. Eine solche marktneutrale Strategie wird auch als Long-Short-Strategie bezeichnet.

Trendbestimmungs­strategie

Die Trendbestimmungsstrategien beziehen sich alle auf die Chart-Analyse. Wie der Name schon sagt, setzen Anleger bei dieser Vorgehensweise auf „Trends“ und deren Fortsetzung. Es gibt drei verschiedene erwähnenswerte Herangehensweisen dazu. Der erste beruht auf der Bestimmung von Trendlinien und Trendkanälen. Dabei werden verschiedene Punkte eines Wertpapiers auf einem Chart miteinander verbunden. Fällt oder steigt das Wertpapier unter oder über diese Linien geht man von einem Abwärts- oder Aufwärtstrend aus. Eine Erweiterung besteht darin, einen gleitenden Durchschnitt zu bilden. Dieser Durchschnitt zeigt Anlegern relativ schnell auf einen Blick wie sich das Wertpapier entwickelt hat. Bei steigenden oder fallenden Kursen über diese Linie versucht man ebenfalls einen Trend zu erkennen. Der letzte Ansatz ist das Prinzip der Markttechnik, welches ursprünglich aus der Dow-Theorie, benannt nach Charles Dow Ende des 19. Jahrhunderts begründet wurde. Diese Theorie geht davon aus, dass sich Hoch- und Tiefphasen regelmäßig abwechseln. Grundlage hierfür ist, dass jeder neue Hochpunkt über dem alten Hoch liegt und jeder neue Tiefpunkt unter dem zuletzt markierten Tief liegt. Aus den Zahlen geht man nun ebenfalls davon aus Trends nach oben oder unten ableiten zu können. Grundsätzlich ist in unseren Augen die Chart-Analyse immer mit Vorsicht zu genießen.

Dividenden-Strategie

Bei dieser Strategie möchten Anleger gerne regelmäßige Ausschüttungen erhalten. Unternehmen schütten sogenannte Dividenden an ihre Aktionäre aus. Eine Ausschüttung findet meistens aus Unternehmensgewinnen statt. Ein Teil wird in das Unternehmen reinvestiert und der andere Teil wird an die Unternehmensteilhaber/Aktionäre in Form einer Dividende ausgeschüttet. Wobei nicht jedes Unternehmen Dividenden ausschütten muss. Demzufolge ist die Höhe der Ausschüttung/Dividende auch nicht sicher oder garantiert. Geht es einem Unternehmen in einer wirtschaftlich für sie ungünstigen Zeit schlecht, sind sie nicht dazu verpflichtet eine Ausschüttung an die Aktionäre zu leisten.

In einer Krise / Korrektur investieren

Grundsätzlich sollte das Investieren in einer Krise nicht als alleinige Strategie gewählt werden und das aus einem ganz einfachen Grund. Wer glaubt er könne nur innerhalb von Krisen sein Geld investieren und langfristig damit seinen Ruhestand oder Lebensabend sichern der irrt. Es ist nahezu unmöglich in jeder Krise den tiefsten Kurs zu erwischen und das wohlgemerkt für das gesamte Portfolio des Anlegers. Abgesehen davon gab es rückblickend auch deutlich mehr und länger andauernde Hoch-Phasen als Tief-Phasen. Wer allerdings verstanden hat, dass Krisen sowie allgemeine Marktkorrekturen völlig normal sind, kann solche Situationen zu seinem eigenen Vorteil nutzen. Nutze ich also Krisen wie im Sommer-Schlussverkauf oder wie im Sale im Supermarkt um nochmal günstiger Anteile zu erwerben, kann ich als Anleger versuchen von diesen Rabatten langfristig zu profitieren. Es empfiehlt sich also grundsätzlich immer eine gewisse Liquiditätsreserve zu besitzen, bspw. sich ein so genanntes „Nachinvestitionskonto“ für genau diesen Zweck anzulegen. Alternativ könnte der Anleger in solchen Phasen innerhalb des Portfolios sinnvoll umschichten, ohne damit seine eigenes Rendite-Risiko-Profil völlig über Board zu schmeißen.

Die Antizyklische Anlagestrategie

Um mit dieser Strategie erfolgreich sein zu können, muss der Anleger genau das Gegenteil tun was die breite Masse der Anleger macht. Der Investor kauft also Wertpapiere wenn diese an Wert verlieren und von Experten und Finanzanalysen als schlecht bewertet werden. Steigen diese im Anschluss wiedererwartend aus sich der Experten kann der Anleger mit Gewinn wieder verkaufen. Dieser Ansatz ist jedoch in unseren Augen sehr spekulativ diese langfristigen Entwicklungen der Wertpapiere vorhersehen zu wollen.

Die Prozyklische Anlagestrategie

Bei dieser Strategie wird in aktuell und voraussichtlich in naher Zukunft positiv entwickelnde Wertpapiere investiert. Man geht davon aus, dass viele andere Investoren die Wertpapiere bevorzugt kaufen bzw. die Nachfrage und der Kurs steigt. Im Endeffekt schwimmt man letztendlich mit der Masse.

Momentum-Strategie

Eine Börsenweisheit lautet: „The trend is your friend“. Getreu diesem Motto investieren Anleger in dieser letzten von uns aufgeführten Strategien. Die Momentum-Strategie basiert auf der „Wertentwicklung“ der Vergangenheit. Haben sich beispielsweise bestimmte Wertpapiere in jüngster Vergangenheit gut entwickelt, werden diese von dem Anleger gekauft, um sie dann über einen bereits im Vorfeld definierten Anlagezeitrum zu halten und dann wieder zu verkaufen. Verschiedene Vergleiche haben gezeigt, dass die Halte-Dauer meistens zwischen 6-14 Monate liegt. Man nutzt also wirklich nur einen „Moment“. Deshalb auch der Name Momentum-Strategie. Der Anleger hat eine Reihe von Wertpapieren auf seiner Watchlist. Die in seinen Augen „guten“ Wertepapiere kauft er. Da die Momentum-Strategie im Gegensatz zur prozyklischen marktneutral ist, ist es nicht damit getan die gut laufenden Wertpapiere (bsw. Aktien) zu kaufen. Gleichzeitig wird auf der anderen Seite gegen die perspektivisch schlecht laufenden Wertpapiere gewettet – also die renditeschwachen Wertpapiere in Form von „Short-Positionen“. Dabei achtet der Anleger meist auf eine Gleichgewichtung der Gewinner- und Verlierer-Positionen in seinem Portfolio.

Kombinations-Strategien

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit eine Kombination aus mehreren Strategie-Ansätzen als deine Investmentstrategie zu wählen. So haben verschiedene Zahlen gezeigt, dass beispielweise die Kombination aus „Value“ und „Profitabilität“ gut miteinander gewirkt hat. Oder man setzt auf die „Buy and Hold-Strategie“ und legt den Fokus auf kleinere Unternehmen („Small-Caps“). Da niemand eine Glaskugel besitzt und in die Zukunft sehen kann, werden wir leider erst in der Zukunft wissen, welcher Ansatz oder welche Kombination am besten funktioniert hätte. Aber so ist das leider nun mal beim Investieren.

Welche Anlagestrategie ist die beste?

Schlussendlich gibt es nicht „DIE EINE“ Anlagestrategie für Privatanleger. Für den Anleger sind es eher bestimmte Kriterien nach denen er seine Vorgehensweise wählt. Sowohl das Risiko welches der Anleger eingehen möchte, als auch der Zeit-Horizont sind zwei wichtige Faktoren bei der Wahl der Strategie. Bei den schier unendlichen Investmentmöglichkeiten muss man sich früher oder später dennoch für einen Ansatz entscheiden und Anfangen. Wenn bestimmte unvorhersehbare Gründe einen Strategiewechsel unabdingbar machen, sollte man reagieren. Jedoch sollten die meisten Anleger eher versuchen einer Anlagestrategie oder Investmentstrategie treu zu bleiben. Warum? Unterschiedliche Auswertungen haben gezeigt, dass ein zu häufiges hin und her den Anleger in den meisten Fällen eher Rendite kostet, als dass sie ihm Rendite bringt.

Deshalb orientieren wir uns bei unseren Finanzstrategien an den Erkenntnissen der Wissenschaft und zahlreichen Studien und kombinieren sie ggfs. mit marktneutralen Strategien wie bspw. der Momentum-Strategie. Wenn Du mehr zu unserem Ansatz erfahren möchtest kannst Du uns entweder direkt kontaktieren oder dich hier einlesen.

Wir sind ebenfalls der Meinung, dass Investments an der Börse in den meisten Fällen Langzeitinvestments sein sollten. Das Problem an der Sache sind die Emotionen und das Leben selbst. Die Welt wie auch unser Leben befindet sich in ständiger Bewegung. Um langfristig eine bessere Investmenterfahrung zu machen, muss man das Rad nicht ständig neu erfinden oder versuchen dem nächsten Trend hinterher zu laufen. Gerade beim langfristigen Investieren ist das nicht notwendig. Deshalb fokussiere dich auf deine Ziele, investiere nach einem Plan und lasse dich nicht von deinen Emotionen aus der Fassung bringen, denn dadurch steigt die Gefahr von negativen Folgen laut Studien enorm. Schaue dir dazu auch gerne das Video zu den „10 Fehler beim Investieren“ an.

Um nun ein paar oben bereits erwähnte Punkt zu konkretisieren, kommen wir nun zur detaillierteren Vorgehensweise zur Bestimmung der eigenen Strategie.

5 Schritte zur richtigen Investmentstrategie

Egal ob man frisch anfängt zu Investieren oder bereits erfahrender Investor ist. Jeder Anleger muss zu Beginn ein paar Punkt für sich klären, um anzufangen. Dabei spielen die persönlichen Präferenzen die wichtigste Rolle. Es sollte sich also die Frage gestellt werden: „Was sind für mich die wichtigen Eigenschaften die eine Geldanlage mitbringen sollte?“. Dazu zählen z.B. Dinge wie die Flexibilität / Verfügbarkeit, wie wichtig ist mir die Rendite oder hat für mich Sicherheit höchste Priorität. Hat man diese Eigenschaften bestimmt, geht man zum nächsten Schritt über.

1. Welches Ziel soll erreicht werden?

Jeder Anleger legt Geld an, um ein bestimmtes oder noch nicht so konkretes Ziel zu erreichen. Das können die unterschiedlichsten Ziele sein. Das erreichen der finanziellen Freiheit / Unabhängigkeit, die Kaufnebenkosten für eine Immobilie, das Studium der Kinder, ein Oldtimer etc. könnten einige davon sein. Dumm ist nur wenn man nicht weiß was das Ziel ist. Denn wenn man kein Ziel hat, kann man auch keinen Plan machen und kommt im schlimmsten Fall irgendwo planlos an. Vermutlich aber nicht dort, wo man eigentlich hätte hingewollt.

2. Für wen wird investiert?

Nicht immer spart man nur für sich. Denkbar ist also das der Vermögensaufbau für die Kinder anders auf gebaut werden sollte wie vielleicht für einen selbst. Kinder haben perspektivisch meistens einen längeren Anlagehorizont als die Erwachsenen. Deshalb kann hier vielleicht eine andere Vorgehensweise bei der Strategie sinnvoll sein. Ebenso erleben wir es häufiger, dass bereits Erwachsene für ihr Eltern das Geld verwalten. Auch hier sind es vermutlich andere Eigenschaften die die Geldanlage mitbringen muss bzw. wie das Geld investiert wird, als würde man es für sich selbst anlegen. Für ältere Generationen die über ausreichend Liquidität pro Monat verfügen und deren Ziel es gar nicht ist, ihr Vermögen um jeden Preis zu vergrößern können eher steuerlich sinnvolle Geldanlagen das Maß der Dinge sein, um ihren Nachkommen möglichst viel zu vererben.

3. Welches Risiko-Rendite-Profil?

Eine weitere wichtige Größe ist das Risiko. Hier gilt je ehrlicher der Anleger mit sich selbst ist, was seine Risiko-Gewichtung angeht, umso angenehmer wird der Vermögensaufbau für ihn. Hierbei lohnt es sich z.B. eine persönliche Risiko-Analyse durchzuführen und sich mit den Worstcase Szenarien der Vergangenheit zu beschäftigen. Obwohl das Risiko an der Börse immer relativ ist, macht es Sinn sich klar zu machen, dass Risiko nicht immer gleich Verlust bedeutet. Ein Kursverlust bis zu 50% ist zwar als Risiko zu sehen, wird aber erst dann zum Verlust, wenn man sich zu diesem Zeitpunkt in Form eines Verkaufs von diesen Wertpapieren trennt und den Verlust dadurch wirklich realisiert. Da aber Rendite und Risiko untrennbar miteinander verbunden sind, muss jeder Anleger für sich selbst abwägen, zu welchem „Preis“ ist ein Risiko einzugehen, um Rendite X einzustreichen.

Du möchtest mit uns gemeinsam Dein Risiko-Profil ermitteln? Hier kannst Du uns kontaktieren.

4. Wie viel Zeit wird aufgewendet?

Früher oder später merkt jeder Anleger, dass je nachdem für welche Strategie er sich entscheidet, diese viel oder wenig seiner Zeit kosten kann. Das Investieren an den Börsen selbst ist nicht das was Zeit in Anspruch nicht. Es ist das ganze drumherum. Dazu zählen Aktivitäten wie Analysen durchzuführen, Märkte, Branchen oder Unternehmen zu beobachten und deren Geschäftsberichte zu lesen, was die allgemeine Marktlage angeht im Bilde zu sein und politische und geographische Veränderungen auf dem Schirm zu haben. Wenn man daran Spaß hat, kann man versuchen das Chapter selbst in die Hand zu nehmen und sein Glück an der Börse zu wagen. In diesem Fall wird häufig ein ETF-Portfolio aufgrund der günstigen Kosten gewählt. Das Hauptproblem hier: Es stehen dem Anleger mehr als 1.300 ETF‘s zur Auswahl – Dem Anleger fehlt das Know-How und eine Software um sich ein effizientes Portfolio zu erstellen. Hat man allerdings wenig Interesse daran neben seinem Haupt-Job, sich mit den Finanzmärkten, steueroptimierten Geldanlagen oder dem nachhaltigen Vermögensaufbau alleine auseinander zu setzen, sollte man auf externe Experten zurückgreifen. 

5. Die richtige Anlage wählen

Jetzt gilt es die richtige Anlage für sich zu wählen. Sollen es Einzelaktien sein, Investmentfonds – aktiv oder passiv, oder doch lieber Rohstoffe? Vielleicht sind es auch die Immobilien oder Sammlerstücke? Fragen über Fragen… Wir bei FINARISTA haben dazu eine ganz klare Meinung. Wir wollen nicht die besten sein. Wir wollen auch nicht für den Anleger auf hoch spekulative Anlagen setzten, nur um das Maximum an Rendite zu erzielen. Wir und zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass es sich langfristig nicht auszahlt auf ein aktives Fondsmanagement zu setzen. Wie würde es ein Finanzwissenschaftler wie Larry Swedroe ausdrücken: „Aktiv gemanagte Portfolios sind nichts weiter als der Sieg der Hoffnung über die Vernunft“. Deshalb beruhen unsere Portfolios ausschließlich auf den Erkenntnissen der Wissenschaft. Diese Portfolios können unsere Mandanten dann in kosten- und steueroptimierter Form mit uns gemeinsam nutzen. Egal für welchen Weg man sich entscheidet. Die Anlege sollte immer passend zum Ziel gewählt werden.

Die häufigsten Fehler

Fehlende Diversifikation

Einer der häufigsten Fehler ist die mangelnde Streuung der Risiken. So landen regelmäßig bei uns Kunden-Portfolios auf dem Schreibtisch, welche entweder gar nicht oder nur mäßig diversifiziert sind. Auch erleben wir häufig Portfolios, wo die interne Korrelation ziemlich hoch ist oder weitere Risiken wie Klumpen-Risiken oder andere aufzufinden sind. Eine breite Streuung verhindert diese Risiken. Dafür gibt es mehrere Optionen. Streuung nach Vermögensklassen (Immobilien, Wertpapiere, Spareinlagen oder Crowdfunding) – Streuung nach Branchen – Streuung nach regionalen Kriterien (Länder, Regionen etc.) Deshalb sollten Anleger grundsätzlich darauf achten, ihr Vermögen möglichst weltweit und breit diversifiziert anzulegen.

Zu starke Emotionale Bindung

Allzu häufig stehen Anleger mit sich selbst in Konflikt. Grund dafür ist meistens die Angst oder Gier. Sie kontrollieren jeden Tag im schlimmsten Fall mehrmals täglich ihre Börsendaten / Aktienkurse und lassen sich durch Kursschwankungen verunsichern. Dies ist ganz klar ein Zeichen dafür, dass dieser Anleger sich zuvor nicht ausreichend mit Krisen und Co. Beschäftigt hat und evtl. ein zu hohes Risiko bei seiner Investmentstrategie gewählt hat. Oft hilft ein Anruf beim Finanzcoach, der einen wieder auf den Boden holt und beruhigt. Ansonsten gilt – Lassen deine Investitionen dich emotional schlecht fühlen und erzeugen Angst oder gar Panik, ist es höchste Zeit etwas an deiner Risikoallokation zu verändern. Reduziere das Risiko und rufe dir die Tatsache ins Gedächtnis das Kursschwankungen sowie Krisen völlig normal sind.

Was ich nicht kennen, esse ich nicht!

Anleger sollten darauf achten, sich nicht zu stark nur auf Investitionen zu konzentrieren, in denen sie sich heimisch fühlen. Die Rede ist beispielsweise vom DAX – Deutscher Aktienindex. In diesem sind viele Unternehmen enthalten, mit denen die Masse der Deutschen etwas anfangen kann. Der Fehler besteht allerdings darin, nur in Dinge zu investieren die man kennt. Es entsteht evtl. wie schon weiter oben angesprochen ein Klumpenrisiko. Abgesehen davon macht Deutschland gemessen am globalen kaufkraftbereinigten BIP nur 3,42% aus. (Stand: 2020) Es ist also ratsam dem Blick auch über den eigenen Tellerrand schweifen zu lassen um auch am reichhaltigen Buffet der Welt speisen zu können.

Zu hohe Kosten

Umso höher die Gebühren, desto geringer die Rendite. Natürlich ist Geld anlegen nie umsonst – Jedoch sollte man darauf achten die Kosten so gering wie möglich zu halten und Produkte zu wählen die transparent und renditestark zu gleich sind. Im Vergleich: Ein aktives Management eines Fonds frisst beispielsweise alleine 2% der Rendite auf. Das muss der Fondsmanager schon alleine pro Jahr mehr erwirtschaften um bei +-0% zu landen. Die Vorgehensweise wird auch als „aktive Investmentstrategie“ bezeichnet. Setzt man stattdessen auf den passiven Investmentansatz gibt es dort kein aktives Management. Alleine dadurch lässt sich schon diese Gebühr auf durchschnittlich 0,10-0,25% reduzieren. Auch zahlt der Anleger hier keinen Ausgabeaufschlag auf seine Investitionen, welcher bei aktiven Fonds häufig bei 5% auf die Anlagesumme liegt. Auch in Versicherungsprodukten können die Kosten sehr hoch ausfallen. Gerade in alten Versicherungsverträgen finden sich häufig extrem hohe Kosten wieder. Ein finanzmathematisches Gutachten kann dir dafür eine detaillierte Aufschlüsslung geben.

Du möchtest deine Geldanlagen und Investments auf Kosten geprüft haben? Wir erstellen für dich ein individuelles finanzmathematisches Gutachten. Melde dich für unsere kostenlose Erst-Analyse an.

Finanzstrategien umsetzen

1. Externe Hilfe (Investmentberater, Vermögensverwalter etc.)

Als Anleger hat man die Möglichkeit sich fremder Hilfe zu bedienen. Dort gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Häufig wird immer noch die Hausbank als externer Dienstleister gewählt. Dies ist in unseren Augen allerdings nicht die schlauste Entscheidung, denn die Bank oder auch Berater in der Ausschließlichkeit haben meistens einen internen Vertriebsdruck, welcher dazu führt, dass eher die Interessen der Bank anstatt die des Anlegers im Vordergrund stehen. Zudem hat der Anleger meist nur eine begrenzte Auswahl an Investments. Die Berater der Bank wollen natürlich in erster Linie ihre hauseigenen Produkte verkaufen. Eine Investmentstrategie mit einem Bankberater zu entwickeln bedeutet also für einen Laien, dass er in den meisten Fällen mit provisionsintensiven Produkten, zum Beispiel Fonds mit vollem Ausgabeaufschlag, zu tun hat. Ähnlich ist es bei Versicherungsvertretern. Auch hier bekommt man heutzutage natürlich auch Investmentfonds. Allerdings gilt auch hier – Der Anleger sollte sich immer jemand unabhängigen suchen und versuchen Netto-Produkte zu bekommen anstatt Brutto-Produkte. Hier hat der Kunde keine Abschluss- und Vertriebskosten, welche sich nach der Beitragshöhe richten. Am besten ist es für den Anleger sich einen unabhängigen Berater zu suchen, welcher auf honorarbasis arbeitet. Hier kann man sich sicher sein, dass nicht das Produkt, sondern der Kunde mit seiner individuellen Problemlösung im Vordergrund steht. Gleichzeitig bietet ein guter Berater dir eine lebenslange Betretung bis zur Zielerreichung und hält dich auch in Schwierigen Zeiten auf Spur.

2. Eigenes Portfolio

Jeder Anleger hat heutzutage natürlich auch die Möglichkeit selbst ein Depot zu eröffnen und dort sein eigenes Portfolio aufzubauen. Leider überschätzen viele ihr Wissen über die Finanzmärkte und unterschätzen die Zeit die für das regelmäßige Controlling, die Recherche und die Vorbereitung aufgewendet werden muss. Dazu kommt, dass bestimmte Investments nur über akkreditierte Berater erworben werden können. Natürlich bietet das Internet genug Informationen um professionell investieren zu können. Viele Anleger scheuen aber auch einfach den Aufwand und wollen sich lieber auf andere Dinge konzentrieren. Möchte der Anleger dennoch selbst seine Geldanlagen alleine verwalten, sollte er sich auch hier im Vorfeld ausreichend erkundigen, ob es nicht günstigere Alternativen zu seiner Hausbank gibt.

3. Robo-Advisor

Bei dieser Variante übernimmt das Ruder kein Mensch, sondern ein Roboter wie der Name schon vermuten lässt. Der Robo-Advisor bestimmt zunächst aus verschiedenen Angaben wie Alter, Einkommen und Risikobereitschaft einen sogenannte Risikokennzahl. Diese bietet die Grundlage für die automatische Zusammenstellung des Portfolios aus mehreren Wertpapierfonds, welche sich nach der Risikokennzahl und der Renditeerwartung anlehnt. Robo-Advisor investieren in der Regel in bereits bestehende ETF-Portfolios. Für den Anleger entstehen dann die externen Fondskosten des ETF-Portfolios. Damit aber nicht genug. Auf den zweiten Blick erkennt man, dass obwohl das ganze Investieren ausschließlich computergesteuert ist, weitere Gebühren anfallen. Oft verlangen die Robo-Advisor auch noch eine zusätzliche Service-Gebühr in Höhe von etwa 0,75 % bis 1 %. Hier stellt sich für uns die Frage, mit welcher Berechtigung diese Service-Gebühr erhoben wird? Das einzige was nach der einmaligen Einrichtung nämlich noch gemacht wird ist ein automatisches Rebalancing des Portfolios. Dafür erscheint die Gebühr in unseren Augen deutlich zu hoch. Man sollte außerdem nicht vergessen, dass oftmals nicht alle Kosten eines Robo-Advisors (die ETFs beinhalten) auf einen Blick ersichtlich sind. Unter anderem werden in der „Total Expense Ratio“ (TER) die Transaktionskosten nicht berücksichtigt, die entstehen, wenn der ETF das Portfolio auf den Index, welchen es abbildet, wieder angepasst wird.

4. Family Offices

Bei ganz vermögenden Kunden bieten sich evtl. Family Offices an. Diese kümmern sich als diskrete Firmen um das Vermögen der Reichen und Superreichen. Deren höchstes Ziel ist es, das Geld der Mandanten möglichst zu vermehren und nicht weniger werden zu lassen. Gegenüber Banken bieten sie zusätzlich ein höheres Maß an Diskretion. Unterscheiden muss man zwischen Single Family Offices (SFO) und Multi Family Offices (MFO). Single Family Offices in Deutschland betreuen das Vermögen von nur einer Familie ab ca. 300 Millionen Euro, in den USA reicht häufig bereits ein Anlagevermögen von mindestens 100 Millionen US-Dollar. Multi Offices dagegen arbeiten für mehrere Familien und verwalten in der Regel kleinere Vermögen ab ca. 30 Millionen Euro pro Familie. In Europa gibt es momentan ungefähr 2.000 Multi Family Offices, von denen jedes 10-15 Kunden betreut. Family Offices verwalten eher komplexere Anlagen, Grundstücke, Auto- oder Kunstsammlungen und Stiftungen der jeweiligen Familien. Sie helfen ebenfalls bei der internen Nachfolge, kümmern sich um Erbschaftsprozesse und verfügen sowohl über steuerliche als auch rechtliche Kenntnisse, um Ihre Mandanten bestmöglich betreuen zu können.

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Leonard Bardi

Leonard Bardi

Bereits seit 2007 konnte ich mein Hobby zum Beruf machen. Seitdem bringe ich Menschen zu ihren finanziellen Zielen und unterstütze sie beim professionellen Vermögensaufbau.
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